Angebote zu "Jahrhundert" (7 Treffer)

Tinder-Studie zur Partnersuche bei jungen Erwac...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(44,99 € / in stock)

Tinder-Studie zur Partnersuche bei jungen Erwachsenen im 21. Jahrhundert:Wie hat sich die Partnerwahl über die Zeit verändert und welche Auswirkungen haben Apps wie Tinder Carolin Jacobs

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.12.2017
Zum Angebot
Tinder-Studie zur Partnersuche bei jungen Erwac...
44,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(44,99 € / in stock)

Tinder-Studie zur Partnersuche bei jungen Erwachsenen im 21. Jahrhundert:Wie hat sich die Partnerwahl über die Zeit verändert und welche Auswirkungen haben Apps wie Tinder Akademische Schriftenreihe Bd. V374767 Carolin Jacobs

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
Zum Angebot
Tinder-Studie zur Partnersuche bei jungen Erwac...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Fragebogenstudie im Querschnittsdesign untersucht das Nutzungsverhalten und die dahinterliegenden Motive sowie die Partnerwahlkriterien junger Erwachsener im 21. Jahrhundert als Nutzer der Dating-Applikation Tinder. Die Grundlage dieser empirischen Arbeit besteht in dem Gedanken, dass sich die Nutzungshäufigkeit und -motive sowie die Partnerwahlkriterien hinsichtlich des Geschlechts und des Beziehungsstatus der Nutzer unterscheiden. Darüber hinaus besteht die Annahme, dass den Nutzungsmotiven und Partnerwahlkriterien eine faktorielle Struktur zugewiesen werden kann. Die Stichprobe besteht aus 47 Tinder-Nutzern im Alter von 18-33 Jahren. Die Rekrutierung erfolgte online über das soziale Netzwerk Facebook. Für die Datenerhebung wird ein eigens konzipierter Fragebogen erstellt, der sowohl die Tinder-Nutzung und die dahinterliegenden Motive als auch die Partnerwahlkriterien erfasst. Um mögliche Probanden mit der Neigung zu sozial erwünschten Antworten zu vermeiden, wurde der Fragebogen durch eine Lügenskala auf Basis einer Modifikation der SozialenErwünschtsheitsSkala17 nach Stöber ergänzt. Für die Prüfung der Hypothesen werden t-Tests für unabhängige Stichproben, einfaktorielle Varianzanalysen sowie explorative Faktoranalysen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass signifikante Unterschiede für manche Nutzungsmotive sowie für einige Partnerwahlkriterien im Hinblick auf das Geschlecht und den Beziehungsstatus vorliegen. Den Nutzungsmotiven konnte darüber hinaus eine faktorielle Struktur mit vier Faktoren zugewiesen werden, wobei dies bei den Partnerwahlkriterien nicht möglich war. Warum suchen die meisten Menschen ihr Leben lang nach einem geeigneten Partner? Die menschliche Natur ist so geschaffen, dass wir nur dann überleben können, wenn sich Mann und Frau vereinigen und sich fortpflanzen. Im Wandel der Zeit und besonders durch die Expansion des Internets hat sich die Partnersuche über die Jahre erheblich verändert. Unabhängig ob iPhone, Android oder Windows Phone; Smartphones bieten heutzutage eine Vielzahl an Möglichkeiten, um sich mit anderen Menschen zu vernetzen. Gerade bei jungen Erwachsenen sind diese Möglichkeiten aus dem alltäglichen Leben nicht mehr weg zu denken.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Fortuna und Kalkül
10,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Von Beginn an hat die Menschheit Praktiken erfunden, um mit den scheinbar unberechenbaren Wechselfällen ihrer Existenz fertigzuwerden. Mit den alten Beschwörungsformeln der Schamanen und Magier aber hat die Moderne sich nicht zufriedengeben wollen. So trat an die Stelle von Aberglauben und Unvernunft das Kalkül, und nicht mehr vom Schicksal war die Rede, sondern vom Zufall. Die Mathematiker entwickelten Modelle, die beim Glücksspiel ebenso von Nutzen sein sollten wie bei gewichtigeren Vorhersagen. ´´Wahrscheinlichkeitstheorie´´ wurde das Zauberwort, mit dem das Unbekannte beherrscht, mindestens aber in Formeln gebannt werden sollte. Hans Magnus Enzensberger folgt auf ebenso ernsthafte wie amüsante Weise der Geschichte der mathematischen Theorien, die uns Sicherheit und Glück verschaffen wollen: von der Gaußschen Normalverteilung bis zur Wettervorhersage, von der Versicherungsmathematik und der Prognose von Aktienkursen bis zur aktuellen global gescheiterten Risikovermeidung. Hier, aber auch bei Abenteuerreisen und den mathematisch berechenbaren Erfolgsaussichten der Partnersuche, ist und bleibt es prekär mit unserem Glück bestellt. Und wo schließlich der Begriff des Unendlichen ins Spiel kommt, zeigt auch die Mathematik metaphysische Mucken. In Gott sah Leibniz den größten aller Mathematiker, und Kurt Gödel, einer der bedeutendsten Mathematiker des 20. Jahrhunderts, hat sogar versucht, den im Mittelalter erdachten ontologischen Gottesbeweis mit Hilfe der Prädikatenlogik hieb- und stichfest zu machen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
Zum Angebot
Partnersuche mittels Online-Portalen im Kulturv...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,00, Ludwig-Maximilians-Universität München (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit analysiert die Praxis der Partnersuche im Internet in Deutschland und vergleicht diese mit den Praktiken der arrangierten Ehe in Indien. Ich habe vor kurzen eine neue Stelle angenommen und dort viele neue Leute kennengelernt. Wir standen alle beisammen und ich fragte die junge Frau neben mir wie sie denn ihren Freund kennengelernt hat. Sie blickte verstohlen nach unten und lachte nervös Ähm im Internet antwortete Sie mit leichtem Zögern. Dies war nicht das erste Mal, dass mir solch eine Reaktion begegnete. Viele Bekannte tummeln sich auf Online-Portalen, um zu Daten oder für einen Flirt. Früher noch verpönt wird das Online-Dating nun immer populärer. Die Suche nach dem richtigen Partner hat sich somit in den letzten 10 Jahren enorm verändert und das Internet spielt herbei eine größere Rolle als je zuvor. Über die Liebe wird und wurde immer schon am meisten gesprochen, philosophiert, gedichtet und vieles mehr. Der Diskurs über die Liebe ist somit omnipräsent. Doch was unterscheidet heutige Liebesvorstellungen von denen vergangener Jahrhunderte und wie lassen sich dies mit dem Online-Dating verbinden? Wenn heute über Liebe und vor allem über die Partnerwahl gesprochen wird, wird damit häufig freien Selektion bzw. Wahlfreiheit verbunden. Die westliche Gesellschaft grenzt sich durch dies Idealvorstellung von arrangierten Ehen und Zweckbeziehungen ab. Die Mehrzahl der westlichen Gesellschaft fühlen sich in ihrer Partnerwahl autonom, es ist nicht mehr ausschlaggebend welche Stand der Partner hat oder ob die Eltern diesen als angemessen empfinden. Arrangierte Ehen werden mit der Vergangenheit oder anderen, nicht westlichen Kulturen verbunden. Doch ist dieses Bild wirklich vertretbar, ist die Anmeldung auf einem Dating-Portal und die Praktiken einer arrangierte Ehe grundsätzlich verschieden? Online-Dating basiert auf der Idee, dass ein Partner und die Liebe durch aktive Suche gefunden werden könne. Hier kommt nun das Internet ins Spiel. Mit dem Slogan Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single auf Parship (parship.de:19.12.2015) wirbt die Partnerbörse für sich und ihren Liebes Algorithmus. Die Datingplattformen versprechen ihren Kunden eine Partnerwahl, die effizienter ist als die gängige, auf Zufällen beruhende ( Dombrowski 2006: 227). Die Frage ist somit ob sich diese effiziente Partnerwahl der Portale von den Praktiken einer arrangierten Ehe unterscheiden. [...]

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Romantik im Netz. Online Dating und Partnerscha...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im soziologischen Diskurs werden Modernität und Modernisierung meist als ein Prozess der Rationalisierung beschrieben, der sich von einem anderen Abgrenzt und sich wiederum zu diesem in ein Verhältnis setzten muss. Eva Illouz fragt in diesem Zusammenhang nach dem spezifischen Verhältnis von Emotionalität und Rationalität in unser heutigen Gesellschaft, wobei sie auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche schaut. Das sind Lebensbereiche wie die Familie, Arbeitswelt, Partnerschaft und virtuelle Räume, auf die Illouz einen besonderen Blick wirft. Dabei dürfen die Bereiche außerhalb des Internets nicht unberücksichtigt gelassen werden, denn nur durch den Hintergrund der Emotionen kann der gesamte gesellschaftliche Zusammenhang verstanden werden. Durch diese Arbeit soll das Thema, wie Romantik im Netz entsteht, und die Frage, wie es zu einer immer beliebteren und gesellschaftlich akzeptierten Form der Partnerschaftssuche geworden ist, behandelt werden. Dabei stellt die Soziologin Eva Illouz, die in ihrem Buch Gefühle in Zeiten des Kapitalismus umfangreich erörtert, wie Romantik im Netz entsteht, den Hauptbezug dar. Um einen besseren Überblick über aktuelle partnerschaftliche Beziehungen zu erhalten, findet zunächst ein Exkurs über das Zustandekommen von Partnerschaften in der früheren Geschichte statt und wie sich ein Wertewandel der romantischen Beziehung ab dem 18. Jahrhunderts vollzogen hat. Der Hauptteil besteht aus Illouz Aussagen über die Entstehung der romantischen Liebe über das Netz und den Ausführungen über die Vermarktung des eigenen Selbst und den daraus resultierenden Konsequenzen. Im Fazit soll hiernach zusammenfassend eine Einschätzung abgegeben werden, inwieweit das Online-Dating tatsächlich eine Alternative zum bisherigen Verlauf der Partnersuche darstellt und welche Gefahren durch das neuartige Kommunikationsmittel Internet entstehen können.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
DATINGTIPPS FÜR FRAUEN: Den passenden Mann find...
4,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Es könnte so einfach sein: Dem Traumprinzen begegnen, ihn heiraten und mitsamt Hund und Kind bis zum Ende seiner Tage an dessen Seite bleiben, in guten wie in schlechten Zeiten. Das altbekannte Märchen der ewigen Liebe gepaart mit dem Hochzeitsversprechen stellt in der Theorie für die meisten Frauen den perfekten Plan fürs Leben dar. Droht dieser nur ansatzweise zu scheitern, ist Holland schläunigst in Not. In der Praxis sind wir – leider – im 21. Jahrhundert angekommen. Dating entpuppt sich jährlich zu einer immer unbegreiflicheren Wissenschaft, die sich für viele schwieriger anfühlt als höhere Mathematik. Durch die Erfindung und den alltäglichen Gebrauch des Internets hat sich die Welt der Singles drastisch verändert. Während man sich früher ohne schlechten Gewissens in bereits jungen Jahren für den richtigen Partner entscheiden konnte, entsteht heutzutage dank der Masse an Alternativen und Informationen die Sorge, jemand „besseren´´ zu verpassen. Die Konsequenz: Frau und Mann schrauben Erwartungen am Gegenüber zu hoch, kämpfen weniger um ihre Beziehungen, lassen sich durch romantische Abenteuer reizen oder machen es sich oft bequem. Zusätzlich stellt sich die Emanzipationsfrage: Auf der einen Seite ist die Frau von Heute gleichberechtigt und unabhängig. Trotzdem – und ungeachtet unserer offenen Gesellschaft - wagen andererseits viele von ihnen nicht den berühmten, ersten Schritt; ganz gleich ob aus Scham oder konservativer Einstellung heraus. Ein fataler Fehler, denn jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und sollte sich dadurch beim Ergreifen der Initiative nicht zurückhalten. Selbstbewusstsein ist der Schlüssel zur Partnersuche (und –findung)! Dieser praxisnahe Ratgeber verhilft Frauen wie Dir zu neuen Motivationen und Erfolgen in Sachen Dating. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Danjela Mendes. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/102526de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 10.12.2017
Zum Angebot