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Tinder-Studie zur Partnersuche bei jungen Erwachsenen im 21. Jahrhundert:Wie hat sich die Partnerwahl über die Zeit verändert und welche Auswirkungen haben Apps wie Tinder Carolin Jacobs

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.12.2017
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Tinder-Studie zur Partnersuche bei jungen Erwachsenen im 21. Jahrhundert:Wie hat sich die Partnerwahl über die Zeit verändert und welche Auswirkungen haben Apps wie Tinder Akademische Schriftenreihe Bd. V374767 Carolin Jacobs

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Virtuelle Partnersuche. Motive, Selbstdarstellung und Verhalten in der Dating-App Tinder: Sophie Sees

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Stand: 11.12.2017
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Virtuelle Partnersuche. Motive, Selbstdarstellung und Verhalten in der Dating-App Tinder:1. Auflage. Sophie Sees

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,5, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Digitalisierung verändert das Leben. Dabei spielen Dating-Apps, allen voran die App Tinder, eine wichtige Rolle in der virtuellen Partnersuche. Die Arbeit befasst sich mit Motivationsfaktoren, Tendenzen der Selbstdarstellung und dem Nutzerverhalten von Tinder-Anwendern. Zwei Modelle werden beschrieben und mit Tinder in Verbindung gebracht. Es wird ein Einblick in die Grundlagen von Tinder gegeben und damit verbunden die Motive, Selbstdarstellungstendenzen sowie Verhalten beschrieben. Zwölf durchgeführte qualitative Interviews werden analysiert und ein Trend sowie Ansätze für zukünftige Forschungen zu der Dating-App Tinder aufgezeigt. Tinder - any swipe can change your life damit lockt die Dating-App Tinder weltweit Anwender. Im Jahr 2014 gab es in Deutschland 16 Millionen Alleinlebende, dies entspricht fast 20% der Bevölkerung. Das statistische Bundesamt berichtet über einen Anstieg der alleinlebenden Frauen seit 1996 um 11%, die Zahl der alleinlebenden Männer hat sich seit 1996 fast verdoppelt und ist um 49% angestiegen. Alleinstehende prägen damit zunehmend das Bild unserer Gesellschaft. Online-Dating ist ein weit verbreitetes Konzept der Partnersuche. Im Jahr 2014 gab es rund 13 Millionen Singles in Deutschland, von denen circa acht Millionen einen Partner im Internet gesucht haben. Hierfür nutzen die Menschen zahlreiche Plattformen wie eDarling, Parship oder Badoo, um sich die Partnersuche zu ermöglichen. So gewinnt Online-Dating ungebrochen an Popularität und Menschen suchen und finden vermehrt eine Paarbeziehung online. Mit dem Aufkommen und der zunehmenden Verbreitung im Alltag von Smartphones entwickelte sich ein angepasstes Konzept, die sogenannten Dating-Applications (Kurzform: Apps). Diese Anwendungen verbreiten sich im Zuge der zunehmenden Nutzung von Smartphones weltweit rasant. Tinder zählt dabei zu den beliebtesten Dating-Apps und wurde 2012 in Los Angeles, Kalifornien konzipiert. Seit diesem Zeitpunkt verzeichnet Tinder einen enormen Zuwachs an Nutzern, weltweit verwenden schätzungsweise 30 Millionen Menschen diese Dating-App. Tinder gibt an, allein in Deutschland täglich etwa 8000 neue Nutzerprofile zu generieren, aktuell nutzen hierzulande rund zwei Millionen Menschen den Service.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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eBook Virtuelle Partnersuche. Motive, Selbstdar...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,5, Rheinische Fachhochschule Köln; Sprache: Deutsch, Abstract: Die Digitalisierung verändert das Leben. Dabei spielen Dating-Apps

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 16.11.2017
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Fragebogenstudie im Querschnittsdesign untersucht das Nutzungsverhalten und die dahinterliegenden Motive sowie die Partnerwahlkriterien junger Erwachsener im 21. Jahrhundert als Nutzer der Dating-Applikation Tinder. Die Grundlage dieser empirischen Arbeit besteht in dem Gedanken, dass sich die Nutzungshäufigkeit und -motive sowie die Partnerwahlkriterien hinsichtlich des Geschlechts und des Beziehungsstatus der Nutzer unterscheiden. Darüber hinaus besteht die Annahme, dass den Nutzungsmotiven und Partnerwahlkriterien eine faktorielle Struktur zugewiesen werden kann. Die Stichprobe besteht aus 47 Tinder-Nutzern im Alter von 18-33 Jahren. Die Rekrutierung erfolgte online über das soziale Netzwerk Facebook. Für die Datenerhebung wird ein eigens konzipierter Fragebogen erstellt, der sowohl die Tinder-Nutzung und die dahinterliegenden Motive als auch die Partnerwahlkriterien erfasst. Um mögliche Probanden mit der Neigung zu sozial erwünschten Antworten zu vermeiden, wurde der Fragebogen durch eine Lügenskala auf Basis einer Modifikation der SozialenErwünschtsheitsSkala17 nach Stöber ergänzt. Für die Prüfung der Hypothesen werden t-Tests für unabhängige Stichproben, einfaktorielle Varianzanalysen sowie explorative Faktoranalysen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass signifikante Unterschiede für manche Nutzungsmotive sowie für einige Partnerwahlkriterien im Hinblick auf das Geschlecht und den Beziehungsstatus vorliegen. Den Nutzungsmotiven konnte darüber hinaus eine faktorielle Struktur mit vier Faktoren zugewiesen werden, wobei dies bei den Partnerwahlkriterien nicht möglich war. Warum suchen die meisten Menschen ihr Leben lang nach einem geeigneten Partner? Die menschliche Natur ist so geschaffen, dass wir nur dann überleben können, wenn sich Mann und Frau vereinigen und sich fortpflanzen. Im Wandel der Zeit und besonders durch die Expansion des Internets hat sich die Partnersuche über die Jahre erheblich verändert. Unabhängig ob iPhone, Android oder Windows Phone; Smartphones bieten heutzutage eine Vielzahl an Möglichkeiten, um sich mit anderen Menschen zu vernetzen. Gerade bei jungen Erwachsenen sind diese Möglichkeiten aus dem alltäglichen Leben nicht mehr weg zu denken.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Digital Dating. Geschlechtsspezifische Differen...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Tinder [...] ist eine App für das Smartphone und das heiße Ding auf dem Markt der digitalen Paarungsmaschinen. Geschätzte 30 Millionen Menschen tindern weltweit. In Deutschland tun dies mehr als eine Million, täglich kommen etwa 8000 neue Nutzer dazu. heißt es in einem aktuellen Artikel über die Veränderung des Liebeslebens durch die Nutzung von Smartphone-Apps im Stern (Bömelburg 2015, S. 1). Verwunderlich sind diese Nutzungszahlen nicht, denn heutzutage gib es so viele Singles wie noch nie. Viele von diesen verfolgen das Ziel dem Singleleben ein Ende zu setzen und endlich den perfekten Partner fürs Leben zu finden - aber wo und vor allem wie? (vgl. Bömelburg 2015, S. 1). Ob über den Freundeskreis, in einer Bar, am Arbeitsplatz oder einfach unterwegs. Die Möglichkeiten neue Menschen und somit auch potenzielle Partner kennen zu lernen sind sehr vielfältig und durch das Phänomen der Mediatisierung häufig digitalisiert. Waren früher beispielsweise noch Zeitungsannoncen eine Möglichkeit der Partnersuche, erlaubt die heutige digitale Vernetzung das Kennenlernen neuer Menschen überall. Sei es über unterschiedliche Partnervermittlungsdienste, Dating-Portale, Singlebörsen im Internet oder aber über Mobile Dating (vgl. Hogan / Li / Dutton 2011, S. ii). Mobile Dating beschreibt das Kennenlernen potenzieller neuer Partner über mobile Endgeräte, wie zum Beispiel das Smartphone (vgl. Neu.de GmbH 2014, S. 1). Mobile Dating fungiert zum einen als mobiles Endgerät für die herkömmliche Internetnutzung von klassischen Online-Dating-Portalen, zum anderen aber auch als standortbezogene Dating-Applikation für Smartphones (vgl. Neu.de GmbH 2014, S. 1). Vor allem Letzteres scheint für die heutige digitalisierte Gesellschaft von besonderem Interesse sowie stark revolutionär zu sein (vgl. Neu.de GmbH 2014, S. 3). Die Gründe der Nutzung von Dating-Apps sind laut theoretischer Ausgangslage nur geringfügig erforscht. Aufgrund dieser Forschungslücke wird sich die vorliegende Bachelorarbeit genauer mit eben diesen auseinandersetzen und der Forschungsfrage nachgehen, Inwieweit hinsichtlich der Partnersuche via mobile Dating-Applikationen geschlechtsspezifische Unterschiede bestehen. Um die Frage wissenschaftlich korrekt beantworten zu können, wird innerhalb dieser Arbeit eine empirische Fallstudie zur mobilen Dating-Applikation Tinder in Form einer standardisierten Online-Befragung durchführt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Als wir zum Surfen noch ans Meer gefahren sind,...
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Nostalgisch, liebevoll und lustig Dieses Hörbuch ist eine humorvolle, leicht melancholische Reise in die Vergangenheit kurz vor dem Siegeszug des Internets: Wie haben wir damals nur den Alltag bewältigt? Wie kamen wir ohne Navi von A nach B? Wie pflegten wir Freundschaften ohne Facebook? Wie ging Partnersuche vor Tinder? Das Internet hat unseren Alltag verändert - und uns selbst auch. Christian Ulmen liest Hänßlers Zeitreise mit einem Augenzwinkern und der richtigen Portion Humor. (2 CDs, Laufzeit: 2h 15)

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.12.2017
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Generation Beziehungsunfähig, 4 Audio-CDs
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In seinem Buch ´´Generation Beziehungsunfähig´´ bringt Michael Nast die Dinge auf den Punkt und beschreibt unvergleichlich charmant die Stimmung seiner Generation: Weshalb wir uns gegenseitig als beziehungsunfähig bezeichnen, wie tinder unsere Partnersuche verändert und warum wir uns immer wieder selbst in den Mittelpunkt stellen, ohne Rücksicht auf Verluste. Nast liest seinen Bestseller ´´Generation Beziehungsunfähig´´ und hält uns einen Spiegel vor. Augenöffnend, anregend und immer mit etwas Ironie gewürzt, ermutigt er die chronischen Selbstoptimierer und Perfektionisten der Generation Beziehungsunfähig dazu, den eignen Lebensentwurf zu hinterfragen. Einmalig unterhaltsam und inspirierend!

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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